Einfluss von Voll- und Neumond

 

Dass der Mond nicht nur die Gezeiten, sondern auch die Pflanzen und Lebewesen beeinflusst, wird von vielen spirituellen Institutionen als selbstverständlich angesehen. Tatsächlich gibt es auch wissenschaftliche Nachweise, dass sich die Ionisierung in der Luft dem Mond anpasst und sich die Gravitation bei Neu- und Vollmond erhöht. Im Folgenden werden die Entstehung und die Einflüsse von Vollmond und Neumond genauer erläutert.

Vollmond

Ein Vollmond entsteht, wenn die Erde zwischen dem Mond und der Sonne steht. Die Seite des Mondes, die von der Erde aus zu sehen ist, wird zu dieser Zeit komplett angestrahlt. Der Vollmond sorgt für eine besonders hohe Ionisierung, sodass die von Bioenergie umgebenen Körperzellen vermehrt aktiviert werden. Deshalb kommt es auch oft zu Reizüberflutungen in dieser Zeit!

Neumond

Der Neumond erscheint am Himmel, wenn er sich zwischen der Erde und der Sonne befindet. Er wird demnach nur von der Seite angestrahlt, die von der Erde aus nicht zu sehen ist. Deshalb ist er für das bloße Auge bei klarem Himmel nur als eine schimmernde Platte zu erkennen. Der Neumond beeinflusst die Gezeiten noch stärker als andere Mondphasen, daher wirkt er sich auch auf andere Wasserquellen der Erde aus, wie zum Beispiel auf den Wasserhaushalt von Pflanzen. Es heißt, dass mit jedem Neumond ein Neubeginn besonders leichtfällt!